ULLA REITER: Another Door

104. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreuth im Kunstkabinett des Kunstmuseums, Altes Barock-Rathaus, Maximilianstraße 33, 95444 Bayreuth

Geöffnet ab Sonntag, 18.Oktober.2020. Die Ausstellung ist bis zum 12. Januar 2021; Di. – So. 10.00 bis 17.00 Uhr zu sehen.

Achtung: Aufgrund der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung müssen das Kunstmuseum und damit auch unser Kunstkabinett im November 2020 schließen. Sobald die Ausstellung wieder geöffnet ist, erfahren Sie es hier.

Teils assoziativ, teils in direkter Bezugnahme auf die Konsum-, und Online-Spielwelt oder auf zeitgenössische Bildquellen, lassen Ulla Reiters Skulpturen aus Weichem Hartes werden und aus Starkem Sanftes. So stellen sie sich gegen ihr eigenes Thema. Das Material Schaumstoff steht im Widerspruch zu dem meist martialischen Wesen der Arbeiten.

Mystische Wesen, Weltraumritter und Tödchengewächse – aus einem Re-Mix verschiedenster Versatzstücke entsteht, was den Betrachter auf irritierende und manchmal leicht ironisierende Weise zu neuen Blickweisen anregen soll. Die reale Welt im Zerrspiegel. Proportionen werden entgegen ihrer früheren Bedeutung verschoben, eigene Ornamente entworfen und schließlich aus einem Block geschnitten.

Die Vergänglichkeit des Materials stellt sich dem autonomen Emporwachsen der Skulptur in Bezug auf das Vanitasmotiv dialektisch entgegen. Oftmals sollen die Arbeiten durch ihre Überladenheit und Dimension gleich der Überwältigungsstrategie barocker Bildhauer verblüffen – oder aber man findet eine verschlüsselte Welt in seltsam kleiner Verschränkung vor.

Ulla Reiter lebt und arbeitet in Bamberg

HANS JOACHIM SOLLIK „40 Jahre Sollik“

103. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreuth im Kunstkabinett des Kunstmuseums, Altes Barock-Rathaus, Maximilianstraße 33, 95444 Bayreuth

Ausstellungszeitraum: 2. August bis 14. Oktober 2020,  Öffnungszeiten: Di – So 10 – 17 Uhr

Beeinflusst durch den Maler Heinrich Faust entstehen in den Jahren 1978 bis 1982 nur vor Ort erarbeitete Landschaften in Öl. Die Arbeitsweise beschränkt sich auf die Abbildung von Natur und Wirklichkeit.

Erst ab 1982 findet eine allmähliche Abkehr von vorgegebenen Farb- und Formprinzipien statt. Durch hinzufügen von Unbekanntem zu Bekanntem im Spiel mit Traum und Wirklichkeit gelingt Sollik der Übergang in eine andere künstlerische Ebene.

Die objektive Qualität der Gegenstände wird ersetzt durch ein davon abgelöstes Erfahrungsbild, das als Reaktion und Antwort eigener Reflexionen und Empfindungen auf die gegenständlich-funktionelle Umwelt empfunden werden kann.

Dies führt auf der einen Seite zur reinen ungegenständlichen Aufzeichnung, auf der anderen Seite zur Integration der Gegenstandswelt in die spirituelle, unphysische Erfahrung.

Beide Wege scheinen zunächst grundsätzlich getrennt zu sein in eine gegenständlich-abstrakte und in eine ungegenständliche Malerei, doch kommt es im Laufe der Zeit immer wieder zu Annäherungen, bei denen die Grenzen verwischt erscheinen.

So kann die ungegenständliche Arbeitsweise gegenständliche Assoziationen provozieren und die abstrakte Arbeitsweise den Gegenstand soweit reduzieren, dass er ungegenständlich-assoziativ wirkt.

Sollik setzt sich seit langem mit der Landschaftsdarstellung auseinander.

Er vermeidet eine optisch-konsequente Aufzeichnung der Realität. Er sammelt Formen und speichert sie.

Formenfragmente und neu geschaffene Formen und Strukturen verbindet er miteinander, sodass das Darzustellende alle wirkliche Natur verliert.

Durch die Spontanität des Vorgangs ist eine bewusste Kontrolle nicht immer möglich.

Oftmals werden Bilder geschaffen und wieder zerstört, ehe die letzte zufriedenstellende Version entsteht.

Irene Hamel

40 Jahre Sollik

Blick in die Ausstellung.  Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., 8–17 Uhr, Mi., 8–18 Uhr, Fr., 8–15 Uhr .

70. Bayreuther Kunstausstellung

im Neuen Schloss der Eremitage, 19. Juni bis 23. August, täglich von 10 bis 18 Uhr

70. Bayreuther Kunstausstellung in der Eremitage.
Blick in die frisch aufgebaute 70. Bayreuther Kunstausstellung in der Eremitage.
Lucie Kazda: Preisträgerin des Bayreuther Kunstpreises 2020 gestiftet vom Kunstverein Bayreuth.
Oberbürgermeister Dr. Thomas Ebersberger, Hans-Hubertus Esser und die frisch gekürte Preisträgerin des Bayreuther Kunstpreises 2020 Lucie Kazda.

Zu seinem 40. „Geburtstag“ beschenkt sich der Kunstverein Bayreuth mit einer besonderen Ausstellung. Es ist die 70. Bayreuther Kunstausstellung und sie unterscheidet sich von 69 vorausgegangenen erheblich: es wird leider höchstwahrscheinlich keine Vernissage geben, keine musikalische Matinee des Orchestervereins und voraussichtlich auch keine Finissage. Dafür aber eine Menge sehr guter Kunst von Künstlerinnen und Künstlern aus Bayreuth, Franken, Rest-Bayern und 5 weiteren Bundesländern. 110 Kunstschaffende haben sich mit über 330 Einsendungen beworben. Davon stammen 84 Bewerbungen aus Franken, dreißig von ihnen kommen aus Stadt- und Landkreis Bayreuth.

Vielseitige Kunst aus Bayreuth, der Region und ganz Deutschland.

Bitte beachten Sie, dass für den Besuch der Ausstellung das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend ist. Zudem gibt es eine Einbahnstraßen-Regelung. Der Eingang befindet sich wie gewohnt beim Sonnentempel, der Ausgang bei der letzten Flügeltür zu den Arkaden.

Skulptur von Jiri Grabmüller aus Rodgau im Landkreis Offenbach, Hessen.

Die Ausstellung steht von Sonntag, 19. Juli bis Sonntag, 23. August 2020, täglich von 10 bis 18 Uhr für Besucher offen.

GUDRUN SCHÜLER: Atmosphären

102. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreuth im Kunstkabinett des Kunstmuseums, Altes Barock-Rathaus, Maximilianstraße 33, 95444 Bayreuth

Gudrun Schüler bietet ein letztes Mal ein Kunstgespräch in der Ausstellung an. Termin ist Freitag, 17. Juli 2020 um 15 Uhr. Anmeldung unter www.gudrunschueler.com – die Teilnahme ist begrenzt.“ 

Ausstellungszeitraum: 29. Mai bis 29. Juli 2020 / Achtung: Auf Grund von Umbauarbeiten bleibt das Kunstmuseum zwischen dem 22. Juni und dem 10. Juli geschlossen. Wir bitten um Verständnis.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr

Kontakt zur Künstlerin können Sie über die Homepage von Gudrun Schüler aufnehmen.

Eine Einführung zur Ausstellung von Kunsthistoriker Philipp Schramm finden Sie hier (PDF).

Die Vernissage musste wegen der Covid-19-Pandemie leider entfallen. Stattdessen bietet Gudrun Schüler für interessierte Ausstellungsbesucher Kunstgespräche in der Ausstellung an. In kleiner Gruppe (maximal 5 Teilnehmer) können Sie sich vor ihren Arbeiten treffen und über deren Entstehung sprechen und über Kunst im Allgemeinen. Letzter Termin: Freitag, 17.07.2020 um 15 Uhr. Anmeldung unter www.gudrunschueler.com – die Teilnahme ist begrenzt.“ 

Gudrun Schüler ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Bayreuther Kunstszene. 2020 feiert sie einen runden Geburtstag, weshalb ihr der Kunstverein eine Kabinettausstellung widmet.

Sie beschäftigt sich in ihren Werken mit den Themen Reflexion und Vielschichtigkeit im weiteren Sinne, Kontemplation und dem Phänomen Zeit. Anregungen zu ihren Arbeiten holt sie sich in der Natur, aus Literatur und Musik.

So entstehen atmosphärische Wasser- und Wolkenlandschaften und flirrende, nur scheinbar gegenstandslose FARB LICHT RÄUME.

In ihren meist großformatigen Werken gelingt es der Künstlerin, durch zahlreiche übereinanderliegende Farbschleier Räume sichtbar zu machen, die Assoziationen hervorrufen von Unendlichkeit, Klang und Bewegung. Die subtilen Licht-, Schatten- und Farbspiele rufen beim Betrachter Erinnerungen wach und Empfindungen von Vergänglichkeit und Tiefe. Ihre Bilder stellen sich damit ganz bewusst gegen die oft oberflächliche Schnelllebigkeit der Gegenwart.

Eine Eröffnungsveranstaltung kann es leider nicht geben.

Öffnungszeiten: 29 5. bis 29.7. 2020; Di. – So. 10.00 bis 17.00 Uhr

Der Kunstverein Bayreuth wird dieses Jahr 40

Am 9. Juli 1980 trafen sich ca. 80 Kunstfreunde aus Stadt und Universität, um über die Gründung eines Kunstvereins zu beraten. Bereits am 22. Juli gab es die Gründungsversammlung und die Wahl eines Vorstandes. Der eingetragene Name lautet:

„Kunstverein Bayreuth – Vereinigung zur Förderung der bildenden Kunst – Universität Bayreuth“

In den 40 Jahren wird der Kunstverein ca. 345 Ausstellungen veranstaltet haben. (circa deshalb, weil der derzeitige Sand der Corona-Krise keine Aussagen über die nächsten Ausstellungen zulässt). Die überwiegende Zahl der Ausstellungen zeigte Künstler_innen von außerhalb Bayreuths und seines Landkreises. Der Kunstverein ist somit seinem Anspruch gerecht geworden, als Bürgerverein zeitgenössische Kunst nach Bayreuth zu holen.

Eine Geburtstagsfeier ist geplant, die Durchführung aber wegen der Corona-Krise noch völlig offen.

In seinem Jubiläumsjahr könnte der Kunstverein die 70. Bayreuther Kunstausstellung veranstalten. Im Moment gehen wir davon aus, dass die Ausstellung stattfinden wird,
allerdings ohne Vernissage. Ob es eine Midissage oder eine Finissage geben wird, hängt vom weiteren Verlauf der Covid-19 Pandemie ab. Wir werden die Unterlagen zur Bewerbung an die Künstler_innen (soweit diese in unserem Adressenpool vorhanden sind) losschicken und sie außerdem auf unserer Website zum Download zur Verfügung stellen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

UNWASHED

Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage bleibt die Ausstellung UNWASHED in der Ausstellungshalle im Neuen Rathaus Bayreuth am Luitpoldplatz bis auf Weiteres geschlossen. Sobald diese außergewöhnliche Ausstellung wieder geöffnet ist, erfahren Sie es hier.

Das Ausstellungsteam des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums um Kunsterzieher Dr. Stefan Mayer bietet eine Führung durch die Ausstellung am Donnerstag, 25. Juni, um 15.30 Uhr an. Maximal können 10 Personen teilnehmen. Voranmeldung unter: dr.stefanmayer@gmx.de.

UNWASHED ist Ausstellungstitel und Gemeinschaftsprojekt. Die Beteiligten: Schüler*Innen des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth und der Etobicoke School of Arts, Toronto, Canada sowie der Kunstverein Bayreuth e.V.. Initiiert und konzipiert hat das Projekt die international arbeitende Künstlerin IRIS HÄUSSLER, Toronto.

Ab Mittwoch, 4. März, können ab 18 Uhr die Ergebnisse dieser Kooperation in der Ausstellungshalle des Neuen Rathauses Bayreuth betrachtet werden.

In ihrer Arbeit fokussiert sich Iris Häussler darauf, internationalen Jugendlichen künstlerische Anknüpfungspunkte zu bieten und zu begleiten. Im Mittelpunkt des Projekts „UNWASHED“ stehen getragene Kleidungsstücke, die von den Schüler*Innen der beiden Schulen ausgetauscht wurden. Daraus entwickelt hat sich ein kommunikativer Austausch mit unterschiedlichen kulturellen und geographischen Hintergründen einerseits und eine Reflexion über den Gegenstand, seine Herkunft, Nutzung und Verwertung andererseits.

Die Ausstellung zeigt Videos, Fotos und Installationen, die von den Schüler*Innen zusammen mit ihren Kunstlehrern erarbeitet wurden. Die Künstlerin hat mit Rücksicht auf die Klimafolgen auf einen Flug nach Deutschland verzichtet und wird online per Videoprojektion bei der Eröffnung präsent sein.

Die Ausstellung läuft bis zum 27. März. Öffnungszeiten: 5. bis 27.3.2020; Mo., Di., Do. 8-17 Uhr, Mi. 8-18 Uhr und Fr. 8-15 Uhr.

PHILIP TOPOLOVAC: „…doch listig erzwäng‘ ich mir Lust“

101. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreuth im Kunstmuseum, Altes Barock-Rathaus, Maximilianstraße 33, 95444 Bayreuth

Eröffnung: Sonntag, 16. Februar 2020, 11.00 Uhr.

Dauer: In Abhängigkeit der Öffnung des Kunstmuseums ab 17. Mai kann die Ausstellung noch bis 27. Mai besucht werden. Zu den Bedingungen Ihres Besuchs informiert das Kunstmuseum Bayreuth.

Der in Berlin lebende und arbeitende Künstler Philipp Topolovac ist in Franken geboren und aufgewachsen, bevor er an der UdK Berlin Kunst studierte.

Der Titel der Ausstellung ist ein Zitat aus Wagners „Ring“. Er deutet die „listig erzwungene Lust“ in seiner Ausstellung in die von den Nazis mit Pauken und Trompeten erzwungene Selbstvernichtung der Deutschen im 2. Weltkrieg um. Die Hybris des Zwerges wird dabei in den Zusammenhang mit Kriegsfunden aus Berlin („Schatz“), dem Kork-Modell eines Hochbunkers („Burg“) und Fotographien von Baustellen („Sagenwelt“) gestellt. Die deformierten und befremdlichen Überreste der Kriegs-Vergangenheit werden so zu ambivalenten Elementen einer volkstümlichen Sagen-Erzählung.

Werkliste der Ausstellung im Kunstkabinett im Alten Barock-Rathaus Bayreuth als PDF.

Informationen zum Künstler hier.

ROBERT SIEBENHAAR: Querfeldein

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 11. Dezember 2019, 18 Uhr

Ausstellungshalle im Neuen Rathaus Bayreuth / Ausstellungsdauer: 04. Bis 20. Dezember 2019 / Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., 8–17 Uhr, Mi., 8–18 Uhr, Fr., 8–15 Uhr .

In der Ausstellung „Querfeldein“ lernen wir einmal mehr einen alten Bekannten der Kunstszene Bayreuths kennen: Robert Siebenhaar aus Frankenhaag bei Mistelgau. Er zeigt vor allem Werke aus diesem Jahr sowie Ausgewähltes aus seinem Fundus. Die Ausstellung widmet sich den Themen „Mythos“, „Richard Wagner“, „Königskinder“, „Tiere“ sowie „Dies & Das“.

Robert Siebenhaar ist Träger mehrerer Kunstpreise, darunter zuletzt auch der Preis der Hollfelder Kulturfreunde und der PEMA-Kunstpreis des Kunstvereins Bayreuth e. V.. Die letzten großen Ausstellungen waren im Medienhaus Bamberg und in Hannover zu sehen.sdfgsdfgsdfgsdfgsdfgsdgfsdfgsdfgsdfg

Robert Siebenhaar begann seine Laufbahn als Töpferlehrling in Thurnau, studierte an der Akademie für Bildende Künste Nürnberg und arbeitet als Kunsterzieher und freier Maler.

Aber auch Druckgrafik, Radierung, Siebdruck und plastisches Arbeiten gehören zu seinen Mitteln der Wahl um seinem Innenleben Ausdruck zu verleihen. Seine Themen reichen vom bildnerischen Tagebuch, der griechischen Götterwelt, dem Annafest in Forchheim, Tieren im heimischen Garten bis hin zum heiter-ironischen Kommentar und das stets mit zarter vieldeutiger Zeichnung oder kraftvollem Pinselstrich.

Auf der Internetseite des Künstlers finden Sie näheres zu Person und Werk.

Im Kurier hatte Ute Eschenbacher 2017 einen längeren Artikel zu ihm.

9.11.

100. Kabinettausstellung in Kooperation mit dem Historischen Museum Bayreuth

HORST SAKULOWSKI / Ausstellung im Kunstkabinett im Kunstmuseum

Ausstellungseröffnung: Samstag, 9. November 2019, 11 Uhr, Vortragssaal des Kunstmuseums Bayreuth, Altes Barock Rathaus

Ausgehend vom 30. Jahrestag des Mauerfalls zeigen der Kunstverein Bayreuth e.V. zusammen mit dem Historischen Museum Bayreuth graphische Arbeiten von 16 Kunstschaffenden von diesseits und jenseits der ehemaligen innerdeutschen Grenze, die sich mit der deutschen Geschichte intensiv auseinandergesetzt und diese unterschiedlich ver- und bearbeitet haben. 

Für die Ausstellung im Kunstkabinett konnte der Thüringer Künstler Horst Sakulowski gewonnen werden, der schon als „einer der größten Zeichner der Gegenwart“ betitelt wurde. Seine Kunst – im Mittelpunk steht der empfindende Mensch – ist der treffende Kommentar zu den Entwicklungen der deutschen Geschichte, die sich an den 9.11. kulminiert haben. Weitere Künstler*innen im Historischen Museum: Walli Bauer, Diego Bianconi, Harald Burger, Roland Friedrich, Katja Gehrung, Brigitte Hadlich, Siegfried Otto Hüttengrund, Lucie Kazda, Stephan Klenner-Otto, Johannes Lehrer, Rainer Marofke, Andreas Rudolf, Valentina Schenk, Ines Scheppach, Kornelius Wilkens.

11.00 Uhr: Eröffnung im Vortragssaal des Kunstmuseums Bayreuth

12.00 Uhr: Eröffnung im Historischen Museum

Öffnungszeiten:

Kunstkabinett im Kunstmuseum: 9.11.2019 bis 22.01.2020, Di. bis So., 10 bis 17 Uhr

Historisches Museum: 9.11. bis 8.12.2019, Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr

SEPP LAUBNER: „Liebe, Lust und Leidenschaft – Abstrakte Arbeiten der letzten Jahre“

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 06. November 2019, 18 Uhr

Ausstellungshalle im Neuen Rathaus Bayreuth / Ausstellungsdauer: 07. Bis 29. November 2019 / Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., 8 – 17 Uhr, Mi., 8 – 18 Uhr, Fr., 8 – 15 Uhr

Sepp Laubner wohnt und arbeitet in Trausdorf im Burgenland, der Bayreuther Partneregion. Von seinen Bildern sagt er, er baue sie aus Gedanken und Träumen auf. – dem Betrachter zeigen seine Werke eine „kunstvolle Verschleierung durchaus auch gegenständlich fundierter Sehnsüchte und Begierden“, wie es Laubners Freund Günter Unger in seiner Betrachtung ausdrückt. Alles, was Sepp Laubner für seine Kunst braucht, findet er in seiner Umgebung und nicht zuletzt deshalb hat der gebürtige Eisenstädter seit jeher die kulturelle Szene des Landes geprägt.

Eröffnung: Mittwoch, 06. November 2019, 18 Uhr, Ausstellungshalle Neues Rathaus.

Geöffnet: 07. bis 29. November 2019; Mo. + Di. + Do. 8-17 Uhr, Mi. 8–18 Uhr, Fr. 8–15 Uhr