LINDA MÄNNEL

„Transition“

127. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreuth e.V. im Kunstkabinett

VeranstaltungsortKunstkabinett im Kunstmuseum Bayreuth
Altes Barock Rathaus
Maximilianstr. 33 (Eingang Brautgasse) 95444 Bayreuth
Zeitraum26. September bis 27. Oktober 2026
ÖffnungszeitenDi – So täglich von 10 – 17 Uhr
Eröffnung / VernissageFreitag 25. September 2026, 17 Uhr
(c) Linda Männel

Wir freuen uns dass wir für die 127. Kabinettausstellung in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bayreuth die vielfach ausgezeichnete Künstlerin Linda Männel gewinnen konnten.

(C) Linda Männel

Linda Männel wurde 1983 in Hausham geboren und studierte freie Malerei in der Klasse von Diet Sayler, AdbK Nürnberg und freie Kunst in der Klasse von Eva von Platen, AdbK Nürnberg. Sie bezog als Meisterschülerin ihr Atelier in Nürnberg. 2021 gründete Sie die „TillyStudios“ in Nürnberg, Nordbayerns größtes selbst verwaltetes Atelierhaus.

Linda Männel verbindet in Ihren Werken die in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland ausgestellt wurden, klassische Tuschemalerei auf Leinwand mit feinen, farbigen Stickereien.

www.linda-maennel.de

Über die Ausstellung „Transition“

Die Ausstellung Transition widmet sich einem entscheidenden Wendepunkt im Werk der Künstlerin Linda Männel. Über viele Jahre beschäftigte sie sich mit der Erinnerung, der familiären Herkunft und der Präsenz des Vergangenen. Ihre Tuscheporträts verstorbener Ahnen wurden von vertikalen Fäden aus farbigem Wollgarn überlagert. Die Stickerei wirkte wie ein Schleier: Sie verbarg die Gesichter, ohne sie auszulöschen, und machte Erinnerung als etwas Fragiles, Unzugängliches und zugleich Beständiges sichtbar.

Mit der Werkgruppe Need of Silence vollzieht sich ein radikaler Bruch. Die Figuration verschwindet vollständig. An ihre Stelle treten abstrakte Bildräume, in denen sich Farbe, Struktur und Rhythmus von jeder gegenständlichen Erzählung lösen. Gleichzeitig kehrt die Künstlerin ihre bisherige Arbeitsweise um: Nicht mehr das Garn trägt die Farbe, sondern der Bildgrund. Die Überstickungen erscheinen nun in Weiß- und Naturtönen. Aus dem verhüllenden farbigen Schleier wird eine helle, beinahe zeichnerische Struktur, die den Raum nicht mehr verdeckt, sondern ordnet und durchmisst.

Diese Werkphase dauerte lediglich ein Jahr. Rückblickend erscheint sie als ein Moment des Innehaltens – eine notwendige Leerstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft. Der Titel Need of Silence verweist auf diesen Zustand des Übergangs: auf das Schweigen als Voraussetzung für Veränderung. Die Bilder lösen sich von der Last des Erinnerns, ohne ihre emotionale Tiefe aufzugeben. Sie suchen noch kein neues Motiv; vielmehr erforschen sie einen inneren Zustand, in dem Orientierung erst entstehen kann.

Den Abschluss der Ausstellung bildet das großformatige Werk Lenz. Es markiert den Moment, in dem sich die abstrakten Strukturen erstmals zu einer Landschaft verdichten. Ohne den abstrakten Ursprung zu verleugnen, öffnen sich die Bildräume zu einer neuen Wahrnehmung von Natur. Kreuzförmig gestickte Linien werden zu Farbfeldern aus Licht und Atmosphäre. Damit kündigt sich jene Werkphase, die Landschaftsmalerei, an, die bis heute das Schaffen der Künstlerin bestimmt.

Transition erzählt damit nicht nur die Geschichte einer stilistischen Veränderung. Die Ausstellung macht sichtbar, dass künstlerische Entwicklung selten geradlinig verläuft. Sie entsteht in Momenten des Loslassens, der Unsicherheit und der Stille. Gerade die kurze abstrakte Phase wird als eigenständiger, unverzichtbarer Abschnitt lesbar: als Schwelle zwischen Erinnerung und Landschaft, zwischen Verbergen und Offenlegen, zwischen Herkunft und neuer Orientierung.

Vita

1983geboren in Hausham
2003 – 2005Studium der Freien Malerei, Klasse Diet Sayler, AdbK Nürnberg
2005 – 2009Studium der Freien Kunst, Klasse Eva von Platen, AdbK Nürnberg
2008Studienaufenthalt in Vancouver/ Kanada
2009Abschluss des Studiums als Meisterschülerin
Bezug eines Ateliers Auf AEG/Nürnberg
2014/15 Artist in residence / a room that… Baumwollspinnerei Leipzig
2017Artist in residence/  Arthouse Tulum, Mexico
2021Gründung der Tillystudios Nürnberg

Ausstellungen (Auszug ab 2018)

2026* Voll Stoff, Kulturpalast Anwanden
* TillyOpen 9 + 10, Tillystudios Nürnberg
2025* Find me where the lemons are/ Städtische Galerie Schwabach
* Greetings from Eden/ Badstraße 8, Fürth
* TillyOpen 7 + 8, Tillystudios Nürnberg
* Meike Männel et Linda Männel/ Galerie Heimat,  Saint-Rémy-de-Provence, FR
2024* Festival du Dessin Arles/ Galerie Heimat , FR
* TillyOpen 5 + 6, Tillystudios Nürnberg
* NN-Kunstpreis/ Kunsthaus Nürnberg 
* Neue Stille / Kunstmuseum Heidenheim
2023* Camera Obscura im Atelier/ White Cube Kongresshalle Nürnberg
* TillyOpen 3 + 4, Tillystudios Nürnberg
* aspekte „Dreams“/ BBK Niederbayern/ Oberpfalz im DEZ Regensburg
* NN-Kunstpreis/ Kunsthaus Nürnberg
* Jardin d’hiver/ Galerie Heimat, Saint-Rémy-de-Provence, FR
* Out of the box/ modulgalerie Nürnberg
* Mimosas/ Galerie reception, Tillystudios Nürnberg
2022* Verwoben/ Kunstmuseum Erlangen
* TillyOpen 1 + 2/ Tillystudios Nürnberg
* Comme si tout ne tenait qu’a un fil/ Galerie Heimat, Saint-Rémy-de-Provence, FR
2021* The sun is the same in a relative way II/ Cordonhaus Cham
* Lost and Found II/ Burggraben Nürnberg
* Linda Männel & Meike Männel/ Galerie im Saal, Schloss Oberschwappach
* Pop up/ Galerie Voigt Nürnberg
* Das Bernsteinzimmer-endlich gefunden! / Kunstvilla Nürnberg
2020* Farbenpracht! /Weißes Schloss Heroldsberg
* The sun is the same in a relative way II/ Cordonhaus Cham (postponed to 2021)
* Kunst-Anschlag #3, Nürnberg
2019* Die Meister des kleinen Formats/ Galerie Bernsteinzimmer Nürnberg
* NN-Kunstpreis/ Kunsthaus Nürnberg
* Werkschau/Halle 15 Auf AEG Nürnberg
* Roomservice/Hotel Luis Regensburg 
2018* Künstler der Galerie/ Kunstkontor Nürnberg
* Linda Männel und Meike Männel/ Galerie Bernsteinzimmer Nürnberg
* Portraits/ Kunstverein Erlangen
* Familienbande, Kulturpalast Anwanden
* Werkschau/ Halle 15 Auf AEG Nürnberg

CHRISTA PAWLOFSKY

„Bayreuths große Verpflichtung“ *) – Die Bayreuther Festspiele im Spiegel der Tagespresse

*) Bayreuther Tagblatt, 25.07.1939

126. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreuth e.V. im Kunstkabinett

VeranstaltungsortKunstkabinett im Kunstmuseum Bayreuth
Altes Barock Rathaus
Maximilianstr. 33 (Eingang Brautgasse) 95444 Bayreuth
Zeitraum02. August bis 21. September 2026
ÖffnungszeitenAugust: täglich 10 – 17 Uhr
September: Di – So 10 – 17 Uhr
Eröffnung / VernissageSonntag 02. August 2026, 11 Uhr
(c) Christa Pawlofsky

Die Bayreuther Künstlerin Dr. Christa Pawlofsky verbindet in ihrem Schaffen die detailgenaue Perspektive einer studierten Medizinerin mit einem humorvollen, oft ironischen Blick auf den Menschen. Geprägt durch ihre Praxis für Psychotherapie und das Verständnis für körperliche Strukturen, lotet sie in ihrer Malerei das Spannungsfeld zwischen Natur, Psyche und Gesellschaft aus.

Christa Pawlofsky über ihre Ausstellung:

„Der Nordbayerische Kurier hatte 1996 zu einem Kunstprojekt eingeladen. Ich hatte Zugang zum Zeitungsarchiv und war fasziniert von den  historischen Titelseiten. Sie eröffneten mir einen neuen Blick in die Geschichte der Bayreuther Festspiele.
Ich kopierte und vergrößerte Zeitungsseiten, setzte Ausschnitte zusammen übermalte sie.
Die vielschichtigen Zusammenhänge des Festspielgeschehens mit den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen habe ich künstlerisch verdeutlicht und verdichtet.“

Aus Anlass des 150. Geburtstages der Bayreuther Festspiele zeigt sie in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Bayreuth den Zyklus „Bayreuths große Verpflichtung“ (Bayreuther Tagblatt, 25.7. 1939) im Kunstkabinett, bei der ein Zyklus aus Kollagen und Mischtechnik aus Zeitungsseiten seit 1939 vorgestellt wird.

Viele weitere Informationen zu ihrer Vita und ihrem künstlerischem Schaffen entnehmen Sie bitte aus der homepage von Christa Pawlofsky: https://pawlofsky.com/

EVA MÖSENEDER

„Aus verschiedenen Gärten“

125. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreuth e.V. im Kunstkabinett

VeranstaltungsortKunstkabinett im Kunstmuseum Bayreuth
Altes Barock Rathaus
Maximilianstr. 33 (Eingang Brautgasse) 95444 Bayreuth
Zeitraum03. Mai bis 29. Juli 2026
ÖffnungszeitenDi – So 10 – 17 Uhr
Eröffnung / VernissageSonntag 03. Mai 2026, 11 Uhr

Ihre Ausstellung «Aus verschiedenen Gärten» im Kunstkabinett des Kunstvereins Bayreuth e.V. beschreibt uns Eva Möseneder selbst:

„Wir müssen unseren Garten bestellen“ (letzter Satz aus Voltaire´s „Candide“)

„Der Garten gilt als Sehnsuchtsort, aber auch als Sinnbild von Ordnung des persönlichen Lebens. In einer verwirrenden und chaotischen Welt findet man hier einen Ort, in dem man strukturiert und erfüllend handeln kann.“

und weiter:

„Diese grundlegenden Ideen wirkten anlassstiftend für meine beiden druckgrafischen Zyklen „HORTUS FRACTALIS“ und „HORTUS AQUATICUS“ den beiden Schwerpunkten meiner Ausstellung im Kunstkabinett des Bayreuther Kunstvereins.
So sind es bei ersterer Serie scheinbar von selbst entstehende Viskosotypien die (als Aquatinta Radierungen) mit meist monochromen Aquatinta Flächen angeordnet werden.
Bei letzterer Serie sind es mikroskopische Lebensformen, die durch ihre vegetabile Schönheit wesentliche Gestaltungselemente werden.

Gerade durch genaue Beobachtung von kleinsten Organismen und Erscheinungsformen der Natur erschließt sich deren innere Ordnung und sie werden in meinen Grafiken in Beziehung zu ruhigen Aquatintaflächen gestellt und werden so in eine größere Ordnungsstruktur eingefügt.

Aber auch Wachsen bzw. Metamorphosen der Natur bilden einen Gestaltungsanlass für meine druckgrafische Arbeit. Hier ist es besonders die der Druckgrafik eigene Möglichkeit der Zustandsdrucke mit der ich diese Phänomene darstellen kann. Durch kontinuierliches Weiterbearbeiten der Platten besteht die Möglichkeit verschiedene Inhalte (sowohl in der Druckgrafik im technischen als auch im inhaltlich- gestalterischen Sinn) darzustellen.

So ist es generell die Arbeit im Bereich der Druckgrafik selbst, die in ihrer strukturierten Vorgangsweise stark an die erfüllende Arbeit in einem Garten als sinnstiftende Tätigkeit und Konzentration auf das konkret Beeinflussbare erinnert.“ Eva Möseneder


Eva Möseneder wurde 1957 in Ried im Innkreis geboren und studierte am Mozarteum in Salzburg in der Klasse für Grafik bei Professor Peter Prandstetter.

Sie hat sich vor allem als Spezialistin für Druckgrafik, insbesondere die Radierung, einen Namen gemacht und gibt ihr Wissen und Können als Lehrbeauftragte am Mozarteum und in zahlreichen Workshops weiter.
Eva Möseneder ist für die poetische Bildsprache ihrer Arbeiten bekannt und wurde 2016 mit dem „Slavi Soucek Preis für Grafik“ des Landes Salzburg ausgezeichnet. Sie gilt als eine der profiliertesten Grafikerinnen Österreichs.
Ihre Werke sind regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen und in bedeutenden Sammlungen (wie dem Museum der Moderne Salzburg oder der Albertina in Wien) vertreten. Ihre Motive sind oft geprägt von der Natur, Tieren, Stillleben und einer subtilen, oft melancholischen oder hintergründigen Ironie. Ihre Arbeiten wirken zeitlos und handwerklich präzise. Dabei kombiniert sie technische Perfektion mit einer sehr persönlichen, erzählerischen Note.


Kommen Sie zur Vernissage am Sonntag 03. Mai 2026 ins Kunstkabinett und freuen sich mit uns auf angeregte Gespräche mit der Künstlerin.

Ihr Vorstandsteam des Kunstverein Bayreuth e.V.


Vita Eva Möseneder

1957 in Ried i. I geboren
1977 Studium Mozarteum Klasse Malerei und Grafik bei Prof. Prandstetter
seit 1978 Arbeit in der Grafischen Werkstatt im Traklhaus
1986 Einrichtung einer eigenen Radierwerkstatt
1991 / 92 Leitung des Grafischen Workshops an der Salzburger Sommerakademie
2005 Teilnahme am Grafikworkshop „ Printed Affairs“ Zentralasien – Österreich
2007 Leitung eines Grafikworkshops an der Kunstfakultät der Hacettepe Universität Ankara/Türkei
2016 Slavi Soucekpreis des Landes Salzburg für Druckgrafik
2017 Internationaler Preis für Kunst und Kultur Kulturfonds der Stadt Salzburg
Teilnahme am Künstlerinnensymposium „Aba“ Universität Mersin /Türkei
2023 „Wissen schafft Kunst“ Symposium Neumarkt a. d. Raab
2024 „Wunderkammer“ KünstlerInnensymposium Cered / HU
EU-ART Symposium „Rückzug“ Neumarkt a. d. Raab
Ausstellungsreihe „70 Jahre Grafische Werkstatt im Traklhaus“ Salzburg
2025 EU-ART Symposium „Warum Kunst“ Neumarkt a. d. Raab
Lehraufträge an der Universität Mozarteum, Klasse Grafik und am Salzburg College der Northern Illinois University
Arbeitsaufenthalte in Vilnius, Budapest, Dresden, New York City, Kapstadt, Red Wing USA, Bosa Sardinien,Ahtopol/Bulgarien, Merida /Mexiko

Seit 1983 zahlreiche Ausstellungen und Aussstellungsbeteiligungen im In- und Ausland :

Galerie Welz 1985,1988,1995,2002, 2005, 2016 und 2025
Galerie Eboran, Salzburg – Galerie der Stadt Salzburg – Galerie Ophir ,Bayreuth – Galerie der Stadt Ried i. I. – Galerie Obuda , Budapest – Galerija Arca Vilnius – Westwendischer Kunstverein, Gartow (BRD) – Künstlerzentrum Schloß Parz – Galerie 5020 Salzburg –Palais Liechtenstein, Feldkirch – Miniprint Graphiktriennale Lahti (Finnland) – Kunstverein Bayreuth – Galerie der Stadt Reims – Kunsthaus Raskolnikoff Dresden – Galerie im Traklhaus Salzburg – IEEB Bukarest Experimentelle Biennale für Druckgrafik

e-mail : evamoes@gmx.at

MARLET HECKHOFF – Fantasia

124. Kabinettausstellung des Kunstvereins Bayreuth im Kunstkabinett des Kunstmuseums, Altes Barock-Rathaus, Maximilianstraße 33, 95444 Bayreuth

Ausstellung vom 1. Februar 2026 bis zum 25. April 2026

Eröffnung: Sonntag, 1. Februar 2026, 11 Uhr, Kunstkabinett im Kunstmuseum Bayreuth

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr

Für die Künstlerin Marlet Heckhoff spielt Farbe eine zentrale Rolle. Sie ist kein nachträgliches Mittel, sondern ein konstruktives Element, das Raum erzeugt, Struktur auflöst, Spannung schafft. Farbflächen ordnen und destabilisieren zugleich; sie verwandeln architektonische Strenge in durchlässige, atmende Räume. Linien, Bögen und Flächen verhandeln in diesem Kontext das Verhältnis von Kontrolle und Zufall, Tektonik und Geste. In einer Welt, in der es derzeit zunehmend grauer und bedrohlicher zu werden scheint, möchte sie die Betrachter*innen dazu einladen, inne zu halten, und sich für einen Moment auf eine fröhliche und verspielte Situation einzulassen, auf ein kurzes emotionales Aufatmen. Setzungen, die ihre künstlerische Handschrift unverwechselbar machen.

Die Werke von Marlet Heckhoff wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt und sind Teil eines kontinuierlich wachsenden, lebendigen Œuvres.

(C) Marlet Heckhoff – Blauer Turmalin

Mit ihrer Ausstellung „Fantasia“ öffnet die Künstlerin einen Raum, in dem Intuition, Struktur und Experimentierfreude aufeinandertreffen. Begeben Sie sich auf eine Reise in die Welt der Fantasie – dorthin, wo Farben zu Stimmen werden, Formen Geschichten erzählen und das Alltägliche sich in poetische Möglichkeiten verwandelt.
Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen malerischer Konstruktion und spielerischer Offenheit – ein Dialog aus Linien, Flächen und rhythmischen Elementen.

Wir freuen uns, Sie zu dieser besonderen Ausstellung begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen in die vielschichtigen Bildwelten von Marlet Heckhoff einzutauchen.

Ihr Team des Kunstvereins Bayreuth e.V.

Biografische Stationen von Marlet Heckhoff (Auswahl)

  • Geboren 1983
  • Ausbildung zur Tischlerin
  • Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar
  • Bezalel Academy of Art and Design, Jerusalem
  • Studium der Malerei/Grafik an der HGB Leipzig
  • Meisterschülerin in der Klasse für Installation und Raum bei Prof. Joachim Blank, HGB Leipzig
  • diverse Stipendien und Förderungen, u. a. Landesgraduiertenstipendium Sachsen und ArsVersa Kunststiftung
  • Projektleiterin des Leipziger Kunstfestivals „Lindenow“ in Leipzig seit 2025

Weitere Informationen zu Marlet Heckhoff finden Sie auf ihren Social-Media Präsenzen:
www.marlet-heckhoff.de und instagram @marlet_heckhoff